Feb 13, 2026

Funktionsprinzip eines Handkettenzuges

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Als Weiterentwicklung des Festflaschenzuges behält der Handkettenzug dessen Vorteile voll zur Geltung. Es kombiniert ein Rückwärtsbremsgetriebe mit einem Kettenrollensystem und verfügt über eine symmetrisch angeordnete zweistufige Stirnrad-Rotationsstruktur, was es einfach, langlebig und effizient macht.

 

Durch Ziehen an der Handkette dreht sich das Handkettenrad und drückt die Reibplattenratsche und den Bremssitz zur Drehung zusammen. Dadurch dreht die lange Getriebewelle das Tellerrad, die kurze Getriebewelle und das Keilzahnrad. Auf diese Weise treibt das am Keilzahnrad montierte Hebekettenrad die Hebekette an und hebt so das schwere Objekt sanft an.

 

Die Einwegbremse mit Ratschenreibungsplatte bremst automatisch unter Last. Die Sperrklinke greift unter Federdruck in die Sperrklinke ein und sorgt so für einen sicheren Bremsbetrieb.

 

Wenn es Zeit ist, das schwere Objekt abzusenken, ziehen Sie einfach vorsichtig an der Bremse, um es zu lösen. Das Eigengewicht des Objekts ermöglicht in Kombination mit der entsprechenden Steuerung der Kettenrückzugsgeschwindigkeit ein präzises und sicheres Absenken.

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